"Unsere Autoren spielen in der Fußball-Betriebsmannschaft"
(Quelle: www.boersenblatt.net)
Am Freitag Nachmittag hat Bastei Lübbe zu seiner Programm Preview (Frühjahr/Sommer 2012) in die Verlagsräume in der Schanzenstraße in Köln-Mühlheim eingeladen. Zu Gast waren unter anderem Sky du Mont, Guido Cantz und – wie immer – der Moderator Peter Grossmann.
TV-Spaßmacher bringen Bürger zum Lachen
(Quelle: morgenweb)
Versteckte Kamera: Im Bürgerdienst Neckarau wurde für “Verstehen Sie Spaß?“ gedreht / Die Mannheimer sollten für Griechenland spenden
Auf dem Bürgeramt in der Rheingoldstraße herrscht Hochbetrieb. Im Zimmer drei holen die einen Ausweise oder Pässe ab, andere kommen mit Kennzeichen unter dem Arm herein: Sie wollen ihre Autos anmelden. An diesem Tag ist noch ein weiteres Amtszimmer geöffnet. Am Ende des Flurs, leicht erhöht.
Ein Stelldichein der Stars bei Mädchensitzung in Windhagen
(Quelle: www.general-anzeiger-bonn.de)
Windhagen. Die KG Wenter Klaavbröder Windhagen kann sich glücklich schätzen, derart gute Verbindungen zu den Stars des Karnevals zu unterhalten. Auf der Mädchensitzung im Windhagener Forum gaben sich die jecken Größen die Klinke in die Hand.
Mit Spitzenprogramm eröffnete die "1. Große KG Sieglar" die Session
(Quelle: www.extra-blatt.de)
Sieglar (uzk). Bis auf den letzten Platz war der Festsaal in der " Küz" mit bestens gelaunten Frauen in den tollsten Kostümen besetzt. Die 6. Mädchensitzung der "1. Großen Karnevalsgesellschaft Sieglar" war ein Kracher. Präsident Marco Esch begrüßte die Stars des Kölner Karnevals auf der Bühne.
Fußball - Der SSV Troisdorf hat die Mittelrheinmeisterschaft der Ü40-Herren gewonnen. Am Wochenende besiegte das Team aus dem Fußballkreis Sieg beim Kräftemessen aller Ü40-Kreismeister in der Sportschule Hennef den SV SW Stotzheim im Finale des zweitägigen Turniers mit 1:0. Den entscheidenden Treffer erzielte Olaf Arenz. Platz drei belegte der BC Oberbruch, der im kleinen Finale, das als Neunmeterschießen ausgetragen wurde, gegen Vorjahressieger Jugendsport Wenau mit 4:3 die Oberhand behielt... (Quelle: Fussball-Verband Mittelrhein)
Fußball - Runde Geburtstage feiert jeder gerne auf besondere Art und Weise. Die Sportfreunde Daaden luden sich zu ihrem Jubiläum bekannte Gäste ein - und die sagten zu. Am Freitag, 10. Juni, wird die Lotto-Elf, bestehend aus zahlreichen ehemaligen Fußball-Größen wie Wolfgang Overath und Jürgen Kohler, in Daaden gegen die Verbandsligamannschaft von 1988/89 antreten. Andreas Stumpf war damals Spieler in Daaden und kümmerte sich jetzt als Vorstandsmitglied und Organisator um die Feierlichkeiten zum 100. Geburtstag des Vereins: "Es ist nicht alltäglich, dass so bekannte Fußballer bei uns auftreten. Wir haben uns selbst beschenkt, und wir hoffen, auch die Fans mit diesem Spiel zu beschenken." Gewinner sind an diesem Tag in Daaden alle, denn die Erlöse aus dem Spiel gehen an die "Freunde der Kinderkrebshilfe Gieleroth" und die Selbsthilfegruppe der Schlaganfallhilfe Daaden-Herdorf. Hermann Josef Ganser, Koordinator der Lotto-Elf, erklärte: "Es ist nicht selbstverständlich, dass sich Vereine selbstlos in den Dienst der guten Sache stellen. Wir wollen versuchen, möglichst viel Geld für den guten Zweck zu erzielen." (Quelle: Rhein-Zeitung.de)
Düsseldorf. Sportlich und sicher zum nächsten Auftritt - Guido Cantz unterwegs im neuen BMW X5!
Nun kann sich Guido Cantz nicht nur auf seinen Humor, sondern auch auf sein Auto verlassen.
Seit Januar 2011 ist der Entertainer sportlich im neuen BMW X5 unterwegs.
Ende der 90’ er Jahre hat Guido Cantz seinen endgültigen Durchbruch im Fernsehen…fast zeitgleich eroberte auch der BMW X5 die Strassen. Beide sind von der „Bühne“ nicht mehr wegzudenken, haben den Markt erobert und Ihre Position erfolgreich gefestigt.
„Das Multitalent auf der Bühne vereint mit dem Multitalent der Strasse. Die BMW Niederlassungen NRW freuen sich über die Kooperation!“ so Friedrich Behle, Leiter BMW Niederlassungen NRW. Auch Guido Cantz ist begeistert von seinem neuen Wegbegleiter. Der in Köln geborene Moderator und Komiker lebt mit seiner Frau und dem kleinen Sohn in Köln. „Sicherheit für die Familie – sportlich und mit viel Fahrspaß zum nächsten Auftritt!“
Wir wünschen allzeit gute Fahrt!
Guido Cantz verspricht eine Reihe spannender Neuerungen, ohne dem erfolgreichen Konzept des Samstagabend-Klassikers untreu zu werden.
(Das Interview finden Sie hier)
(RPO). Bekannt geworden ist Guido Cantz im Kölner Karneval, bald moderiert er eine der beliebtesten Samstagabendshows. Im Herzrasen-Interview spricht er über die ernsten Dinge des Lebens.
Cantz Mein Lernpensum war sehr überschaubar. Ich hatte eine Abmachung mit mir: Wenn ich damals zur Uni gefahren bin und nicht sofort einen Parkplatz gefunden habe, dachte ich mir, dass der liebe Gott wohl nicht will, dass ich studiere. Eigentlich wollte ich Politik studieren, da habe ich dann aber gedacht, damit kannste eh nichts machen. Ich komme aus einer Familie, in der man erstmal was in der Hand haben will, bevor man mit Quatsch sein Geld verdient.
Cantz So viele Krisen hab ich noch nicht gehabt. Ich hatte eine Krise, als ich schwer krank war, das war 1996. Ich lag drei Wochen im Krankenhaus, eine Woche auf der Intensivstation. Von null auf nix ging das. Da ist mir klargeworden, dass ich das mit der Bühne, also das, was mir wirklich Spaß macht, hauptberuflich machen möchte.
Cantz Ich bin mit fünf eingeschult worden, war in der Grundschule der Kleinste und mit meinen Aufgaben sehr schnell fertig. Dann war mir langweilig, und ich hab Blödsinn gemacht. Auf dem Gymnasium war ich auch wieder der Jüngste. Ich war Klassensprecher und Klassenclown, habe im Orchester gespielt und in der Jazzband. Die Bühne war immer mein Ziel.
Cantz Mein Beruf ist es, die Leute auch mal abzulenken. Es gibt immer Ereignisse, wie jetzt die Wirtschaftskrise, bei denen die Leute nur darüber sprechen, wie schlecht es ihnen gerade geht. Dann ist es meine Aufgabe, sie für eine gewisse Zeit aufzuheitern.
Cantz Ich bin ja sehr katholisch, Karneval ist in dieser Tradition entstanden. Aber ich glaube nicht, dass irgendwer beim Feiern noch daran denkt, dass böse Geister verscheucht werden. Bei mir ist es ja auch nicht so. Böse Geister können wir mit Feiern leider nicht wegbekommen.
Cantz Mein erster Auftritt war im privaten Bereich, mit 16 oder 17 Jahren. Für mich fiel der Startschuss auf der großen Bühne 1991. Das war im Sartory in Köln beim Stammtisch Kölner Karnevalisten, wo ich mein Programm präsentierte. Da wurde ich auf die Bühne geschickt und wusste gar nicht, was es bedeutet, vor 1400 Leuten aufzutreten. Ich habe dort an zwei Tagen Riesenerfolge gefeiert.
Cantz Natürlich habe ich gemerkt, dass es auf der Bühne gut funktioniert. Die Leute haben gelacht und geklatscht und gesagt: ,Ach, da kommt jetzt so ein 20-Jähriger, der macht Karneval, das ist ja irre’. Ein Kollege sagte mir an dem Abend, ich müsse mir keine Hoffnungen machen. Im Karneval werde man erst ab 40 ernstgenommen.
Cantz Das ist extrem selten. Mittlerweile kenne ich ein paar Mechanismen, wie man die Leute abholt. Was uns ja sehr abträglich ist, ist an Karneval der Alkohol. Wenn das Publikum so betrunken ist, dass nichts mehr geht, dann kann man sich auf den Kopf stellen, und es wird trotzdem nichts passieren.
Cantz Ich habe sogar mal nach fünf Minuten einen Auftritt abgebrochen, irgendwo in der Eifel, bei einer Herrensitzung. Die Männer hatten alle schon zwei Promille. Die haben ihre eigene Veranstaltung gemacht, mit Singen und viel Krach. Da kam ich nicht gegen an und habe irgendwann aufgehört, das hatte keinen Zweck mehr.
Cantz Karneval ist das beste Trainingslager für all die Leute, die auf der Bühne stehen wollen. Wenn man es da schafft, sind alle anderen Sachen relativ einfach.
Cantz Das mache ich ab und an, weil ich zum Beispiel wissen will, was mal wieder bei Youtube reingestellt wurde. Ich habe jetzt gesehen, dass irgendwelche Kinder rund um mein Haus gefilmt haben. Das finde ich nicht so lustig und das will ich auch ein bisschen kontrollieren.
Cantz Manche Sachen nerven. Es steht zum Beispiel immer wieder in Zeitungen, dass meine Haare blondiert sind. Ein Kritiker hat letztens geschrieben „der blondierte Ganzjahres-Karneval Guido Cantz“. Daraus kann ich nichts über meine Qualität erlesen. Ich weiß nicht, was an blondierten Haaren gut oder schlecht sein soll.
Cantz Klar. Da habe ich auch nie einen Hehl draus gemacht. 1997, nach einer Wette mit Kumpels beim Skifahren, bin ich erblondet.
Cantz Wir sind mit sieben Paaren in Urlaub gefahren. Wir Jungs hatten die glorreiche Idee, uns die Haare blond zu färben. Das haben wir dann gemacht - und ich bin übrig geblieben.
Cantz Ich hab letztens für „Verstehen Sie Spaß“ mit einer schwarzen Perücke gedreht. Da haben mir alle versichert, das sehe richtig gut aus.
Cantz Beim Fußball. Da bin ich sehr ehrgeizig. Ich habe bis zur Landesliga gespielt und stehe seit meinem sechsten Lebensjahr auf dem Platz. Ich bin immer noch sehr engagiert, Larifari-Einstellungen beim Fußball mag ich nicht. Ich finde, Fußball ist ein großartiger Sport, auch für Kinder.
(Das Interview finden Sie hier)
„Messdiener“ Guido Cantz hätte auch keine Scheu vor einem Auftritt auf der Kanzel!Kurz vor Mitternacht, vor der Deutzer Brücke, aus Richtung „Schäl Sick“. Der Auftritt beim „Fest der Schwarzen Kunst“, Traditionssitzung der Innung des Druckgewerbes, hatte sich verzögert. Schon „Brings“ wa- ren später dran als geplant, so dass Guido Cantz, zwar punkt- genau vor Ort, in der Warte- schleife stand und erst mit Verspätung auf die Bühne „Am Tanzbrunnen“ konnte.
Just das Szenario, das ein Kar- nevalsakteur bei meist sieben bis neun Auftritten an einem Tag stets im Hinterkopf hat. So auch „Der Mann für alle Fälle“, der immerhin noch in zwei Sä- len der Altstadt angesagt ist. Entwarnung bringt erst ein wiederholter Anruf von Fahrer Martin Mattes beim Literaten der Ehrengarde, die – allseits Durchatmen – im Gürzenich ebenfalls knapp fünfzehn Mi- nuten „hängt“.(...)
http://www.vogtsbauernhof.org/index.php?/aktuelles/verstehen_sie_spass